Haunold

Der 2.966 m hohe Haunold in der gleichnamigen Gebirgsgruppe ist im Winter auch als Skigebiet bekannt.

Der Haunold südlich von Innichen ist der höchste Gipfel der Haunoldgruppe. Neben dem 2.966 m hohen Hauptgipfel gehören der Ostgipfel (2.907 m ü.d.M.), der Westgipfel (2.933 m ü.d.M.) und der Südgipfel (2.860 m ü.d.M.) dazu. 1878 wurde der Haunold erstmals bestiegen.

Die Gipfelbegehung beginnt an der Südseite mit der Dreischusterhütte als Ausgangspunkt. In rund 4,5 Stunden führt sie vom Höhlensteintal ins Innerfeldtal und mit leichter Kletterei auf den Gipfel. An der Nordflanke des Haunold befindet sich hingegen ein Skigebiet mit 10 einfachen und mittelschweren Pistenkilometern. Rund um den Berg rankt sich die Sage um den Riesen Haunold.

Als sein Vater, ein römischer Feldhauptmann, von Hunnen getötet wurde, versteckte ihn seine Amme im Villgratental. Durch das Wasser der dortigen Quelle Admirabus wuchs er zum Riesen heran. Als die Hunnen das heutige Osttirol belagerten und es zum endgültigen Kampf zwischen Herzog Tassilo und dem Hunnenfürst kommen sollte, wurde der Riese um Hilfe gebeten. Haunold besiegte den Hunnenfürsten, dessen Rippe (wahrscheinlich von einem Wollnashorn) über dem Tor des Innichner Domes aufgehängt wurde. Heute schläft der Riese im gleichnamigen Berg.

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