Hexenverbrennen

In Osttirol werden in der Faschingszeit die einstigen Hexenverbrennungen in Erinnerung gerufen. Mit diesen endet auch die Faschingszeit.

Diese Tradition reicht weit in die Geschichte zurück und geht auf das Jahr 1637 zurück, als bei der Burg Heinfels ein Prozess stattfand. Ein damals 18-jähriges Mädchen wurde als Hexe bezeichnet und daraufhin auf einem Scheiterhaufen verbrannt.
Noch heute wird dieses Ereignis in der Faschingszeit in Erinnerung gerufen. Am Ende des tradtionellen Faschingsumzuges im Zentrum der Stadt befinden sich zum Abschluss die Hexen. Am Hauptplatz wird eine Hexenverbrennung nachgestellt, welche das Ende der närrischen Zeit darstellt.

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