Seekofel 2010

Pragser Dolomiten

Die Pragser Dolomiten werden vom Gadertal und dem Höhlensteintal begrenzt. Höchster Berg dieser Untergruppe der Dolomiten ist die Hohe Gaisl (3.148 m).

Die Pragser Dolomiten, eine Untergruppe der zum UNESCO-Weltnaturerbe gehörenden Dolomiten, gehören zu den Parade-Berggebieten in den Alpen. Sie werden im Norden vom Pustertal, im Südwesten vom Gadertal begrenzt und die östliche Grenze stellt das Höhlensteintal dar. Das Pragser Tal, das der Untergruppe der Dolomiten seinen Namen gibt, schlängelt sich durch diese Gebirgsgruppe hindurch - am Ende dieses Tales befindet sich der herrliche Pragser Wildsee, auch die “Perle der Bergsseen in den Dolomiten” genannt.

Ein Paradies für Erholungssuchende in den Pragser Dolomiten ist aber nicht nur das Seeufer des Pragser Wildsees, sondern auch die Plätzwiese, ein Hochplateau, das Teil des Naturparks Fanes-Sennes-Prags ist. Erreichbar ist dieses rund 2.000 m hohe Plateau von Prags aus, oder aber auch von Schluderbach aus. Hier genießt man Sommer wie Winter einen herrlichen Blick auf die Pragser Dolomiten.

Die höchste Erhebung der Pragser Dolomiten ist die Hohe Gaisl (3.146 m), weitere bedeutende Gipfel sind der Dürrenstein (2.839 m), der Seekofel (2.810 m), die Kleine Gaisl (2.859 m), der Kleine (2.594 m) und Große Rosskopf (2.559 m) und der Herrenstein (2.447 m).

Weitere Informationen zu: Pragser Dolomiten

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